8. Oktober 2010
"Perfektes Timing" der Unmenschlichkeit: Fekter und Marek haben mit der Abschiebung bis zum 7.10.10 gewartet
Ich habe heute erfahren, daß der Abschiebebescheid bereits vor über 3 Jahren ausgestellt wurde. Das bedeutet, daß die Familie seit über 3 Jahren auf die Abschiebung wartet, Fekter hätte also die letzten 3 Jahren bereits abschieben können. Nicht nur, daß das zuständige Bundesland Oberösterreich (wo ÖVP und Grüne gemeinsam regieren) in diesen 3 Jahren absolut Nichts unternommen hat. Nein, es wird noch grauslicher: Fekter hat sich tatsächlich den gestrigen Tag willkürlich ausgesucht, um kurz vor der Wien-Wahl 2 kleine Mädchen abzuschieben und so Frau Marek einen Gefallen zu tun.
Wenn ich mir vorstelle, wie Fekter und Marek gemeinsam auf der Suche nach "geeigneten Abschiebe-Elementen" die Datenbanken durchstöbern und nach Kriterien wie "junge Familie", "Rehaugen", "in Wien aufhältig" und "Abschiebung jederzeit möglich und rechtlich einwandfrei" suchen, wird mir sehr Übel.



4 Kommentare
von Johann Zwettler am 09. Oktober | #
Sie haben Herzen aus Diamant und schwarzem Granit.
Sie fühlen sich mächtig, in ihre Herzen wurden Rechner integriert.
Doch wer waren ihre Väter? Wer sind ihre Berater?
Wurden sie in einem Steinbruch geboren und von Baumaschinen erzogen,
liebte sie keiner?
In der Stadt mieft es entsetzlich, doch nun planen sie frischen Wind:
Alterskranke Zwangsarbeiter werden gezwungen
am Rathausplatz deutsche Eichen zu pflanzen.
Jugendliche werden ermutigt mit Steinschleudern auf zu Kinder schießen.
Sie behaupten jedoch es wären Rosen.
Sie wollen die Rosen den Müttern zum Muttertag schenken.
Den Kindern schenken sie ein leeres Sparbuch und ein Gewehr
und streichen ihnen sanft übers Haar.
Wird ihnen die Mutter weiter assistieren
oder wird sie nicht doch endlich sagen:
Nein! Das ist alles gelogen!
Das sind keine Rosen, das sind deutsche Eichen!
Die stinken unerträglich!
Ihre alten, vermoderten Äste sind unseren Kindern
beim Sturm auf den Kopf gefallen, uns allen, und wir leiden darunter.
Geben wir mehr Acht, bevor wir davon getragen werden.
Schenken wir den Kindern wieder die Liebe und Achtung, die sie verdienen.
Wir brauchen diese alten Eichen nicht mehr,
wir haben die Macht Rosen zu pflanzen!
von Tine am 09. Oktober | #
von pekobaxant am 09. Oktober | #
und die menschen die einmal fuer die geknechteten einstehen wollten treten noch nach. die spoe hat sich mit ihrem nichteinmischen und auch mit der unterstuezung dieser gesetze selbst disqualifisiert.
von andreas lamers am 10. Oktober | #