Tag: Antirassismus

24. September 2010

HC Song illegal: Kickl stürzt sein HC-Pupperl in die nächste Katastrophe

Straches-Chef-Herbert-KicklLustig: FPÖ-Generalsekretär hat sein HC-Pupperl wieder "singen" lassen. Abgesehen davon, daß das Werk alles andere als ein "Rap" ist und diese Bezeichnung eine Beleidigung für den Hip Hop ist, ist dem blauen Mastermind ein sehr schwerwiegender Fehler passiert.

Anscheinend ist ihm nicht bewußt, daß es so etwas wie Urheberrechte gibt. Er hat die Frechheit besessen, Carl Orff´s Carmina Burana zu missbrauchen, was sich jedoch der Verlag nicht bieten läßt. Verständlich, will man Orff´s problematisches Verhältnis zur NS-Dikatur durch einen solchen Missbrauch durch eine rechte & radikale Vereinigung wie die FPÖ nicht wieder in der Öffentlichkeit diskutiert wissen.

Kickl sollte sein HC-Pupperl nicht jeden Blödsinn machen lassen

Kunst und Kultur und FPÖ widersprechen sich ja eh schon von vornherein. Daß die Typen jedoch wirklich so wenig Verständnis für die Welt der Künste haben und gar Urheberrechte mit Füßen treten offenbart ihre grenzenlose Dumpfheit und Primitivität.

- Kickl hat sein HC-Pupperl zum Kaiser geschickt, wo er von ebendiesem vor der gesamten Öffentlichkeit betoniert wurde. (Hier gehts zur Kaiser-Story)
- Kickl hat sein HC-Pupperl "rappen" lassen und so die gesamte Jugend gegen ihn aufgebracht.
- Kickl hat HC gemeinsam mit Rosenkranz plakatieren lassen und so das mühsam aufgebaute Jugendimage zerstört.
- Jetzt hat Kickl hat sein HC-Pupperl erneut "singen" lassen und stürzt ihn in die nächste Katastrophe.

Hier das "aktuelle" Video auf Strache´s FB-Account: illegaleHCmusik (jpg, 114 KB)

Quelle des Fotos "Straches Chef Herbert Kickl": fpoe.at

22. September 2010

Aktuelle Jugendstudie: SPÖ ist in Wien die Jugendpartei!

jugendstudie_factory_101010"Schnee von gestern" und Komasaufen sind zu wenig, um sich das Vertrauen der Jugend zu verdienen. Die neueste Jugendstudie beweist klar, dass Strache kein Friendship-Ticket von
Wiens Jugendlichen erwarten darf. Mit starken 36% für die SPÖ gegenüber jämmerlichen 13% für Strache zeigen sie, dass Kickls Marionette bei ihnen endgültig unten durch ist.

Junge Wienerinnen und Wiener wollen Häupl als Bürgermeister

Ebenso peinlich wie Straches letzter Rap-Versuch, der mehr an Bierzeltgegröle als an HipHop-Musik erinnert, ist die Bürgermeisterfrage für die FPÖ: So wollen 51% Bürgermeister Michael Häupl als Verantwortungsträger für Wien sehen und nur 14% können sich Strache in dieser Position vorstellen.

Wir haben eindeutig den besten Kandidaten für die jungen Wienerinnen und Wiener. Michael Häupl gibt Orientierung und Zuversicht - auf ihn ist Verlass! Insbesondere im Segment der Lehrlinge ist für 52% ganz klar, dass es nur einen Lehrlingsvertreter gibt, nämlich Christoph Peschek. Strache als Lehrlingsverräter hat hier keinen Millimeter mehr zu gewinnen. Kickl ist als Straches Mastermind verantwortlich für den lawinenartigen FP-Imageverlust, der mit Graf und Rosenkranz begonnen hatte und mit Straches peinlicher Rap-Nummer seinen bisherigen Höhepunkt fand.

Schnellschüsse a la "Schwarz macht geil" haben wir nicht notwendig

Die Gründe für den hohen SPÖ-Zuspruch bei den Jugendlichen sehe ich in der Authentizität, der Lösungskompetenz und dem permanenten Einsatz für die Belange der jungen Menschen. Unsere Jugendaktivitäten laufen seit 5 Jahren auf Hochtouren! Im Gegensatz zu unseren politischen Mitbewerbern sind wir dank unserer permanenten Jugendarbeit nicht auf peinliche Schnellschüsse a la 'Schwarz macht geil' oder gar auf grausliche Hetzparolen, die niemand mehr hören will, angewiesen.

Beständigkeit, Verantwortung für die Stadt und Glaubwürdigkeit bei all unseren Aktivitäten werden von den jungen WählerInnen honoriert. Wiens Jugendliche werden am 101010 einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Kräfte der Vergangenheit nicht das Licht der Zukunft erblicken.

Links:
Christoph Peschek, Wiener Lehrlingssprecher: www.christoph-peschek.at
Artikel auf derstandard.at: "Junge finden Blau cool, wählen aber Rot"
Artikel auf derstandard.at: "SPÖ sieht sich bestätigt, ÖVP übt Kritik"
Artikel auf falter.at: "Blues statt Blut - warum Strache schwächelt"

Die Grafik stammt von derstandard.at

21. September 2010

BUM gegen Bumsti, BUM für BEC!

BUMgegenRECHTS Im Zuge des Wahlkampfs zu den bevorstehenden Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen startet der Herausgeber des österreichweit auflagenstärksten MigrantInnen-Magazins BUM Dino Šoše die „BUM Aktion gegen Rechts“. Mittels einer Print- (BUM Ausgaben 09/10, Flyer und Plakate)und Online-Aktion (Facebook), möchte Šoše auf die Gefahr rechtspopulistischer Propaganda seitens der FPÖ aufmerksam machen.

Seine Aktion selbst versteht er unter anderem auch als persönliche Warnung an seine MitbürgerInnen. „Im Zuge des Jugoslawienkriegs musste ich 1993 wegen nationalistisch-populistischen Hetzern, die zu Massenmördern mutierten, meine Heimat Bosnien verlassen. Menschen wie ich, die einen Krieg erlebt haben und die ständig über die Entstehung von Kriegen nachdenken, haben eine andere Sensibilität für Plakate und Botschaften der FPÖ. Für einen Kriegsflüchtling ist Strache nicht cool! Strache und Leute wie er sind eine ernste Bedrohung für alle, die innerhalb Österreichs zusammen in Frieden leben wollen!“, so Šoše. Mit seiner Aktion möchte er auch auf künftige politische Entwicklungen hinweisen, denn: „Wie können wir sicher sein, dass die Hetze der FPÖ nicht zu etwas Schlimmen führt? Nur in dem wir nicht FPÖ wählen!“ appelliert Šoše.

Dino Šoše möchte zwar die aktuelle Wahlkampfrhetorik der FPÖ nicht zu Hundertprozent mit jener der Nationalsozialisten gleichsetzen, dennoch bemerkt er Parallelen. Im Zusammenhang mit der für den Kurier durchgeführten Studie der OGM, wonach 44 Prozent der älteren Menschen in Österreich bei Strache eine Nähe zum Nationalsozialismus empfinden, bemerkt Šoše: „Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten von Ihnen den Zweiten Weltkrieg und die Zeit des NS-Regimes erlebt haben und sich an dessen Grauen erinnern. Gerade deshalb wollen wir mit unserer Aktion auf die Gefahr einer Wiederholung hinweisen und an die historische Verantwortung appellieren!“

Ich zolle Dino Šoše meinen ausdrücklichen Respekt für diesen mutigen und außergewöhnlichen Schritt. Ein solch eindeutiges politisches Statement ist für Journalistinnen und Journalisten heutzutage nicht üblich, leider.

PS: Herbert Kickl wird sich freuen, er hat gegenüber dem Bumsti wieder recht behalten: Die FPÖ war, ist und wird nie sein eine Partei für Menschen mit Migrationshintergrund.

Link: www.bumzeitung.com

29. August 2010

MEINE STADT - das Video



Nazar, deutschsprachiger Rapper aus Wien 10 hat gemeinsam mit Chakuza, Raf Camora und Kamp MEINE STADT produziert. Die Idee haben wir gemeinsam mit Nazar entwickelt, Ziel ist es, Wiens Jugend ein neues Selbstvertrauen zu geben. Nachdem in den letzten Jahren vorwiegend Kritik auf uns junge Menschen einhagelt – wir tränken zu viel, wir können nicht mit Drogen umgehen, wir sind sexfixiert und oberflächlich, wir seien gewaltgeil, wir seien alle rechtsradikal oder unpolitisch und so weiter – war es an der Zeit, daß sich die junge Generation selbst zu Wort meldet.

MEINE STADT ist Ausdruck eines neuen jungen Wiener Selbstbewußtseins, wir lassen uns nicht spalten und halten zusammen. Auch Millionen von Hassplakaten werden uns die Liebe zu unserer Stadt nicht aus unseren Herzen reißen. Wir alle sind Wien – 101010!

Ganz großer Dank gilt in erster Linie Nazar, der das Projekt mit seiner Kreativität, seiner Professionalität und seinem visionären Geist veredelt. Weiters möchte ich mich bei Raf Camora, Chakuza und Kamp bedanken, eure Lines treffen punktgenau den Puls der Stadt und den Nerv der Zeit. Danke auch an Regisseur Moritz Winkler und sein Team, die Dreharbeiten waren zwar anstrengend aber sehr inspirierend. Und ich möchte mich nicht zuletzt auch bei den 100 Statistinnen und Statisten bedanken, die bis spät nach Mitternacht bei Nieselregen und Kälte durchgehalten haben und dem Video erst so richtig Leben einhauchen.

MEINE-STADTAm Donnerstag, 02.09.10 findet auf Puls4 im Stadtreport (17.30 Uhr) die TV-Prämiere statt. Am Sonntag, 05.09.10 steigt im Flex das Konzert MEINE STADT mit Nazar, Chakuza, Raf Camora und Kamp.

4. Mai 2010

Montag, 10.05.2010: "101010" Who the fuck is Adolf?

101010-WIEN-TALK-FLEX1Wie werden sich zukünftige Generationen an die Nazizeit und den Holocaust erinnern, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Dieser Frage gehen wir in der Maisession unserer Veranstaltungsreihe 101010 - WIEN - TALK - FLEX nach.

Who the fuck ist Adolf?
Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen.


Montag, 10.05.2010, Beginn: 19 Uhr

Flex-Cafe, Augartenbrücke, flex.at
1010 Wien

Es diskutieren:

Bernhard Heinzlmaier, Jugendforscher, jugendkultur.at
Roschel Ascherov, Bucharische Gemeinde, bucharische-gemeinde.at
DÖW VertreterIn angefragt
Rudolf Gelbard, Überlebender und Freiheitskämpfer, http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Gelbard

Moderation: Marcus Schober, Bildungssekretär der SPÖ-Wien, www.bildung.wien.spoe.at


Im Anschluss: DJ 2 Late

“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 – dem Tag der Wiener Wahl – jeden 10. des Monats im Flex stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.

“101010 – WIEN – TALK – FLEX” ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Ich bin Wien-Bewegung aus SPÖ-Wien.
www-ichbinwien-at

19. April 2010

Herbert Kickl: Blauer Mastermind, Drama-Queen und UFO-Philosoph

Blauer-Mastermind-Herbert-KicklHerbert Kickl war wohl schon in seiner Jugend ein Fan von unerklärlichen Phänomenen und Verschwörungstheorien. Heute ist er Generalsekretär der FPÖ, der größten österreichischen Rechtspartei und er lässt keine Gelegenheit aus, um sich als die schrillste Drama-Queen der heimischen Innenpolitik in Szene zu setzen.

"Jede Partei braucht einen denkenden und einen handelnden Teil"

Ehemalige Mitarbeiter bezeichnen Kickl als introvertierten und unsicheren Charakter, der in Diskussionen nur allzu schnell die Beherrschung verliert und sich mit untergriffigen Attacken Respekt bei seinen Mitarbeitern verschafft. Was wohl einen Menschen antreibt, der hinter Sprüchen wie „Daham statt Islam“ und „Soziale Sicherheit für unsere Leut´“ steckt?

„Jede Partei braucht einen denkenden und einen handelnden Teil “, wird Kickl zitiert und tatsächlich wirkt es so, als habe Kickl mit Strache die passende Handpuppe gefunden, die seine Wünsche ohne lästiges Nachfragen sofort umsetzt. Mit Jörg Haider konnte sich Kickl lange nicht so austoben wie mit Strache. Der gescheiterte Zahntechniker Strache scheint in Kickl wiederum den Konterpart gefunden zu haben, den er in seiner Jugend gebraucht hätte. Kickl hätte ihm damals davon abgeraten, bei Wehrsportübungen durch den braunen Dreck zu robben - sowas hat den FPÖ-Mastermind seit jeher nur wenig interessiert. Vielmehr war es die Welt der Philosophie, in der sich der ewige Student Kickl wiedergefunden hat. Ohne Kickl´s Anweisungen bringt seine Handpuppe HC-Man keinen klaren Gedanken hervor, Kickl gefällt sich in der Rolle des blauen Masterminds. Er spielt sich mit seiner Handpuppe HC-Man - und HC-Man folgt und folgt und folgt und folgt...

Sein Unverständnis für die Lebenswelten und Bedürfnisse junger Menschen hat ihn heuer zu einem seiner größten Fehler verleitet:

Kickl ließ seinen HC-Man rappen ohne die Essenz des HipHop zu verstehen

Kickl ließ seine Handpuppe HC-Man rappen, somit begab er sich naiv und nichtsahnend in die Welt des HipHop. Und das lassen sich wahre HipHop Artists nicht bieten. Nach dem Motto "HC-Rap ist eine Beleidigung für die HipHop Kultur" entstanden unzählige Diss-Raps und Anti-Strache Events, die Kickl jahrelang systematisch ignorierte. Klar - jede Aufmerksamkeit auf diese immer breiter werdende Jugendbewegung hätte sich marketingtechnisch negativ auf den HC-Man ausgewirkt. Aber als eine Tageszeitung das zwei Jahre alte Video eines 14-jährigen zum Thema machte, konnte Kickl nicht mehr so tun, als ob es keine breite Anti-Strache Jugendbewegung gäbe und er ging in die Offensive. Er drohte dem jungen Künstler mit Klagen und Staatsanwaltschaft und die Menschen schüttelten nur mehr den Kopf. Wenn die HC-Puppe aus marketingtechnischen Überlegungen vermeintlichen HipHop macht, darf sie sich nicht wundern, wenn der HipHop sich das nicht bieten läßt. Wenn ich in den Boxring steige, darf ich mich doch auch nicht wundern, wenn ich ein paar abbekomme.

Kickl pusht BIG DNC auf über 90.000 Views

Die Konfrontation mit der Jugendkultur wirkte sich anscheinend auf Kickl´s Ausnahmezustand dermaßen lähmend aus, dass er nicht anders konnte als wilde Verschwörungstheorien über die Entstehung des Diss-Videos zu entwickeln. Mit Erfolg: Zwar übernahm kein einziger Journalist Kickls krude Verschwörungstheorien rund um UFOs, Internetfirmen und angebliche Hasswerber – aber die Aufrufe des HipHop Videos erreichten auf YouTube innerhalb von einer Woche über 90.000 Views.

Die Pleiten-Pech-und-Pannenserie des Herbert Kickl

Kickl hat sich in der jüngsten Vergangenheit einige folgenschwere Patzer geleistet. So geht es einem, wenn er mit seiner Puppe widerspruchslos alles machen darf, was ihm so in den Sinn kommt:
  • Kickl nervt den ORF so lange, bis sich der Kaiser herabläßt und HC-Man eine Audienz gewährt - der HC-Man wird von Kickl katastrophal schlecht gebrieft, kann ab der ersten Minute intellektuell nicht mithalten und ist seitdem DIE Lachnummer in den Schulklassen;
  • HC-Man und die Kärntner Chaos Partie sorgen seit ihrer Wiedervereinigung für Gelächter, die verspekulierten Steuermillionen der Kärntner Hypo für blankes Entsetzen;
  • Frau Barbara Rosenkranz zerstört als FP-Präsidentschaftskandidatin nicht nur das über Jahre erworbene Jugendimage der FPÖ, sie gilt auch bis in die blaue Stammwählerschaft hinein als Österreich´s Schande. Darüberhinaus müssen Kickl, HC-Man und Frau Rosenkranz über 35% schaffen, das ist das selbsterklärte Ziel der HC-Puppe (als er diese Aussage tätigte und Rosenkranz somit schwerst unter Druck setzte, mußte Kickl wohl auf Urlaub gewesen sein);
  • HC-Man inszeniert vor laufender ORF-Kamera einen vermeintlichen TV-Skandal, kündigt einen Lügendetektor-Test an und sagt dann doch ab. HC-Man hört Stimmen;
  • nebenbei droht HC-Man zwei rechten - sozial benachteiligten - Jugendlichen mit Klagen und Anwälten und läßt sie im Stich, sobald es ihm opportun ist - mit dem Effekt, daß nun auch das Image als Retter der Entrechteten irreversibel zerstört ist;
  • und vor kurzem eben die vollkommen falsche Reaktion auf Angriffe aus der jungen HipHop Szene (BIG DNC´s Diss Video), Kickl läßt seinen HC-Man mit der Jugend nur mehr über Anwälte kommunizieren.
Bis vor einigen Monaten herrschte die Meinung vor, daß Kickl seinem HC-Man zum großen Wiener Wahlsieg verhelfen wird. Nun scheint es so, daß sich HC-Man nicht einmal mehr auf Kickl´s strategische Fähigkeiten verlassen kann. Eine intelligente Alternative hat die FPÖ nicht anzubieten. Die FPÖ ist auf der Verliererstrasse.

Demoralisiert von all diesen Fehlern und strategischen Fehleinschätzungen, die sich etwa in der Wiener Wirtschaftskammerwahl niedergeschlagen haben und davon, dass sich niemand für seine UFO-Theorien interessiert, kann sich Kickl nun endlich wieder seinem Lieblingshobby – der germanischen Sagenwelt – widmen und weiter UFOs am Nordpol suchen. Ich wünsche Herrn Kickl viel Erfolg!



Bildquelle: http://www.datum.at/0908/stories/5152952

25. März 2010

30.04.10 - Fackelzug gegen Strache - Wien wehrt sich!

Fackelzug 2010Strache macht Politik. Aber nicht für uns. Wir haben es satt, dass er uns anlügt, Hass schürt und Menschen aufeinander hetzt. Und am Ende nutzt es nur den Reichen.

Wir lassen uns nicht verarschen! Wir tun was.
Wien wehrt sich gegen Strache und die FPÖ!


Fackelzug* der Sozialistischen Jugend Wien am 30. April um 20 Uhr vor der Oper mit anschließender Party am Rathausplatz!

*Fackeln werden vor Ort zur Verfügung gestellt

Sozialistische Jugend Wien: www.sj-wien.at

8. Februar 2010

Ziegelstein gegen Clown

ZiegelsteinSeit 30 Sekunden habe ich einen neuen Freund: den Ziegelstein. Auf Facebook fragt sich eine Gruppe, ob ein "seelenloser Ziegelstein" mehr Freundinnen und Freunde haben kann als der Clown von der FPÖ? Ich meine, das sollte kein Problem sein...

Facebook-Gruppe "Kann dieser seelenlose Ziegelstein mehr Freunde haben als H.C. Strache?"