Tag: Michael Häupl

24. Juni 2011

Stadt Wien: 250 Pflegekräfte werden dringend gesucht!

waff250 Wienerinnen und Wiener können bald einen Job als Heimhelferin oder Heimhelfer beginnen. Der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) fördert gemeinsam mit dem AMS die dreieinhalb Monate dauernde Ausbildung. Das Besondere an diesem Angebot: Wer in die Ausbildung aufgenommen wird, hat den Job nach der Ausbildung fix in der Tasche. Die Ausbildung ist für die TeilnehmerInnen kostenlos, sie bekommen währenddessen die Kosten für die Lebenshaltung durch das AMS ersetzt, vom künftigen Dienstgeber gibt es einen finanziellen Zuschuss.

Renate Brauner"Mit diesem Angebot helfen wir gezielt mit, den Personalbedarf im Sozial- und Pflegebereich zu decken und vor allem bieten wir zahlreichen Wienerinnen und Wienern die Chance auf einen beruflichen Neustart", betont auch Wiens Vizebürgermeisterin Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner. Die Stadt Wien leistet sich mit dem waff als einziges Bundesland zusätzlich zum bundesweit agierenden AMS ein eigenes Arbeitsmarktinstrument.

Und so funktioniert's:
Interessierte Wienerinnen und Wiener, die arbeitslos sind oder deren Dienstverhältnis bald endet, können sich beim waff Personalfinder bewerben und durchlaufen anschließend ein Auswahlverfahren. Dabei werden die persönliche Eignung und Motivation genauso getestet wie z.B. Sprachkenntnisse. Das ist wichtig, denn wer im Pflegebereich Fuß fassen möchte, muss sich der Belastungen und Herausforderungen bewusst sein.

Wie wichtig die Unterstützung des Pflege- und Sozialbereichs durch den waff ist, unterstreichen die Zahlen: Alleine heuer wurden bereits über 200 Personen als HeimhelferInnen ausgebildet, seit Start des Angebots im Jahr 2003 sind über 1.750 Personen in den Job als HeimhelferIn eingestiegen.

Und hier bewirbt man sich:
waff Personalfinder
01 217 48 - 777
www.personalfinder.at

20. Mai 2011

Life Ball 2011: ein Outfit gegen Intoleranz

Foto: Jürgen Hammerschid Quelle: lifeball.org
Vor 30 Jahren wurde das HIV-Virus entdeckt. Bis heute hat es weltweit mehr als 25 Millionen Todesopfer gefordert. Veranstaltungen wie der Life Ball erfüllen eine lebenswichtige Funktion: sie machen auf die Gefahren aufmerksam, klären auf und es kommt Geld zusammen. Bürgermeister Häupl stellt das Rathaus auch heuer wieder kostenlos zur Verfügung, er wird den Life Ball 2011 auch eröffnen.

Der Life Ball 2011 steht heuer unter dem Motto "Luft". Wie jedes Jahr ist man gespannt auf die ausgefallensten Design-Kreationen - teilweise aber auch gebannt, ob sich nicht schon wieder irgendwo ein "Penismann" präsentieren will/muss. Egal, der Life Ball 2011 steht auch für Offenheit und einen offensiven Kampf gegen alles Verkrustete und Spießige. Und das ist auch gut so.

...also sind die Pandemie-Masken doch noch zu etwas gut

Ich werde heuer nicht zum Life Ball gehen, will meinen Leserinnen und Lesern im Vorfeld jedoch ein Outfit präsentieren, von dem ich persönlich begeistert bin. Unter Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat (ÖVP) wurden vor Jahren hunderttausende Pandemie-Masken angeschafft, sie wurden (erwartungsgemäß) nicht verwendet, haben ein Ablaufdatum und dürfen nicht mehr verwendet werden. So liegen heute tausende Pandemie-Masken nutzlos in ganz Österreich in Vereinen und Institutionen herum.

Tanja Wehsely´s Life Ball Kleid Der Verein TEMA-Wien und meine Kollegin Tanja Wehsely haben sich etwas ganz spezielles einfallen lassen: die Umwandlung der sinn- und wertlosen Pandemie-Masken in ein Symbol gegen Intoleranz, die Masken hätten vor einer Pandemie schützen sollen, als Kleid schützen sie nun vor Intoleranz und sind eine schöne Hommage an das heurige Luft-Motto.

Tanja hat mir einen Link mit Bildern gemailt und dazugeschrieben: "wir dachten uns, man kann sich vortrefflich gegen die böse krankheit intoleranz schützen damit! Es hat irgendwie auch was leichtes – siehe dieser wahnsinns-hut der nur aus den bändern dieser masken geknüpft ist!!! mein täschchen hat den red ribbon als griff, auch sehr süss…"

TEMA-Wien zeichnet für Idee und Produktion verantwortlich

TEMA ist einerseits ein Kleinunternehmen, das als textiler Gewerbebetrieb höchste qualitative Kriterien erfüllt, andererseits ein Dienstleistungsbetrieb, der Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit bietet innerhalb eines professionellen Teams anspruchsvolle Arbeit zu leisten. Die Textilmanufaktur vollbringt Basisarbeit auf dem Gebiet der integrativen Zusammenarbeit. Derzeit gibt es in Österreich keinen weiteren Betrieb, in dem bei der Herstellung von Produkten von derart hohem qualitativem Niveau, Menschen mit geistig und mehrfacher Behinderung in alle Schritte des Arbeitsprozesses eingebunden sind.

Spenden via Handy ab sofort wieder möglich

Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit via Handy zugunsten des Life Balls zu spenden. Senden Sie eine SMS mit dem Spendenbetrag (€ 1,- bis € 70,-) an +43 676 8007676. Nähere Informationen sind hier zu finden...

Links:
Life Ball
TEMA-Wien
Tanja Wehsely

27. November 2010

Die objektive Notwendigkeit: Rot-Grün @ Wien

Haeupl-und-VassilakouWien wird seit letzten Donnerstag von einer Koalition aus SPÖ und GRÜNEN regiert. Ich möchte keinen Hehl daraus machen, daß ich mich innerhalb meiner eigenen Partei gemeinsam mit anderen für Rot-Grün ausgesprochen habe und nun freue ich mich umso mehr.

Rot-Grün ist in Österreich eine innovative Regierungsform, es wurde noch nirgends "ausprobiert". Es liegt nun an den Grünen und uns, aus dieser Regierungsform auch eine zukunftsträchtige und beispielgebende Alternative zu machen. Insoferne haben wir gemeinsam eine Verantwortung, die weit über den Zeitraum der kommenden 5 Jahre hinaus reicht.

Ich bin überzeugt davon, daß eine Alleinverantwortung der SPÖ die beste Regierungsvariante wäre. Jedoch waren die Wiener WählerInnen am 101010 nicht dieser Meinung. Als Demokrat musste ich den Verlust der Absoluten Mandatsmehrheit akzeptieren, mit Rot-Grün haben wir jedoch nicht nur das Beste aus der Situation gemacht - nein, wir haben zweifelsohne einen Beitrag zur Entkramfpung in der österreichischen Innenpolitik geleistet und den potentiellen Grundstein für eine bundespolitische Mehrheit links der Mitte gelegt.

Nun gilt es zu beweisen, daß SPÖ und GRÜNE gut miteinander können und das Rot-Grün auch mit der Wiener Bevölkerung gut kann. Mehr noch als je zuvor gilt es nun genau hinzuhören, die Augen vor Problemen nicht zu verschließen - auch und vor allem dann, wenn diese Probleme manch linke Paradigmen schmerzvoll entzaubern, Stichwort "Zusammenleben in unserer Stadt".

Rot-Grün trägt historische Verantworung

Rot-Grün wird eine starke und wahrnehmbare Antithese sein zu Kickl, Strache und der FPÖ. Die Menschen werden bald merken, daß nur eine linke Gesellschaftspolitik die Probleme der Gegenwart lösen kann und nicht die Endlösungen rechter Hetzer. Und wir werden zeigen, daß linke und keynesianische Budget- und Wirtschaftspolitik wesentlich nachhaltiger sind als neoliberale Politik a´la ÖVP.

Visionen, die beflügen...

Michael Häupl hat letzten Donnerstag eine wunderbare Vision formuliert: "Ich will Wien in der Bildung zur fortschrittlichsten Stadt Europas machen. Ich will Wien jene geistige Größe zurückgeben, die Wien schon einmal hatte."
Ich möchte diese Vision mit all meiner Kraft unterstützen. Denn nur moderne und chancengerechte Bildung birgt die Kraft in sich, soziale Ungerechtigkeiten nachhaltig aufzubrechen. Das ist mit den Grünen wesentlich einfacher als mit der konservativen ÖVP. Rot-Grün will Chancengerechtigkeit, die ÖVP nicht. So einfach ist es. Deswegen ist Rot-Schwarz keine Option.

Michael Häupl formuliert solche Visionen jedoch nicht ohne das Bewußtsein um die Vergangenheit und der daraus resultierenden Verantwortung. Wien war vor 1938 eine der Hauptstädte geistiger Exzellenz. Dieser Schatz wurde zuerst von den Austrofaschisten rund um Dollfuß und dann schlussendlich von den Nazis innerhalb weniger Jahre durch Vertreibung und Massenmord zerstört. An diesem geistigen Aderlass leidet die Stadt noch heute. Echte Bildung bietet die Chance, diesen Schmerz für die Zukunft zu lindern. Vergessen werden und dürfen wir nie!

Rot-Blau wäre WählerInnenverrat und Chaos

Seit der Wahl habe ich einige Gespräche mit enttäuschten FPÖ-WählerInnen geführt, die meinen, daß man die FPÖ doch mitregieren lassen müsse und überhaupt sei es eine Frechheit, daß man Rot-Blau nicht einmal ernsthaft geprüft habe. Dazu folgendes:

1.) Rot-Blau wäre massiver WählerInnenbetrug. Michael Häupl und alle wesentlichen VertreterInnen der Wiener SPÖ haben vor der Wahl - und auch schon lange davor - unmissverständlich und mehrermale klar gestellt, daß eine Koalition mit der FPÖ undenkbar ist. Aus diesem Grund haben viele WienerInnen SPÖ gewählt.
Für jene wenigen, die es noch nicht wissen oder denen moralische Werte nicht wichtig sind: Wir SozialdmekratInnen sind AntifaschistInnen. Insoferne grenzt es fast an Beleidigung von uns zu fordern, mit der FPÖ gemeinsame Sache zu machen! Rot-Blau wäre ein Schlag ins Gesicht sehr vieler Menschen.

2.) Rot-Blau würde kein einziges Problem lösen. SPÖ und FPÖ sind sich in den wesentlichen kommunalpolitischen Bereichen zu 0% einig. Drei Beispiele gefällig?

- die SPÖ sieht in ethnischer Vielfalt eine Chance und wir wissen, daß Wien immer schon eine Stadt der Vielfalt war. Die FPÖ hetzt gegen jede Art von Vielfalt und sieht im "Fremden" schreckliche Gefahren. Die FPÖ hält auch nichts von Integration, im Laufe der letzten Legislaturperiode hat die FPÖ keiner einzigen Integrationsmaßnahme zugestimmt.

- Wir SozialdemokratInnen sehen im sozialen Wohnbau ein Instrument zur Schaffung von mehr Gerechtigkeit und gegen massiv steigende Mietpreise. Deswegen würden wir die Wiener Gemeindewohnung nicht privatisieren. Die FPÖ sieht in den Wiener Gemeindebauten reine Profitinteressen, aus diesem Grund hat die FPÖ auf Bundesebene alle BUWOG-Wohnungen privatisiert. (die BUWOG ist jene Institution, die jene Wohnungen verwaltet hat, die vor der FPÖ-Privatisierung der Republik - also der Bevölkerung - gehört haben). Daß sich namhafte FPÖ-Vertreter (Grasser) bei der BUWOG-Privatisierung schamlos bereichert haben, soll nur eine kleine Randnotiz sein.

- Wir SozialdemokratInnen sind für die Freiheit der Kunst - ohne Wenn und Aber und auch dann, wenn es uns nicht gefällt oder gegen uns gerichtet ist. Die FPÖ hält nichts davon, missliebige Kunstprojekte sollten laut FPÖ weder finanziert werden noch erlaubt sein.

3.) Rot-Blau würde die SPÖ nicht nur zerreißen sondern auch als wichtige linke Volkspartei irrelevant machen. Das wäre schlecht für die SPÖ und schlecht für die Stadt und ihre BewohnerInnen. Ich wäre einer der ersten, die im Falle von Rot-Blau ihre Mitgliedschaft kündigen würden.

Dummer Vorschlag: FPÖ mitregieren lassen, damit sie entzaubert wird

Auch das Argument, man solle die FPÖ doch mitregieren lassen damit sie sich selbst entzaubert ist sehr naiv. Ich frage mich, um welchen Preis?! Was kann die alleinerziehende Mutter dafür, daß irgendwer irgendwen entzaubern möchte? Was können die vielen Jungen dafür, daß die demokratischen Kräfte dieses Landes (inklusive der Zivilgesellschaft und der Medien) es immer noch nicht zustandegebracht haben, die FPÖ zu entzaubern?
Während der Schwarz-Blauen Regierung auf Bundesebene haben zehntausende Menschen ihre Arbeit verloren, die Studiengebühren wurden eingeführt, das Schulsystem wurde in keinster Weise modernisiert und es wurden mehr "Arbeitssklaven" (Saisonarbeitskräfte) ins Land geholt als je zuvor!
Im Nachhinein kann man sagen, daß der österreichischen Bevölkerung durch Schwarz-Blau ein massiver Schaden entstanden ist. Die FPÖ ist jedoch immer noch nicht entzaubert.

Rot-Grün ist objektive Notwendigkeit

Die vollmundige und pubertäre Politik a´la Kickl wird sich nur mit einer mutigen Politik der Antithese entzaubern lassen. Diese mutige Politik wird sichtbar, wahrehmbar und spürbar anders sein müssen.

Ich kenne wenige Beispiele aus der politischen Geschichte, wo die objektive Notwendigkeit einer Sache so schnell erkannt und umgesetzt wurde wie von Bürgermeister Michael Häupl. Er hat sich nicht für das Alte entschieden, auch nicht für das vermeintlich Einfachere oder das bereits Eingeübte. Er hat sich für das objektiv Notwendige entschieden: Rot-Grün.

Bildquelle: diepresse.com

8. Oktober 2010

Bürgermeister Häupl betoniert Maria Fekter

Im Rahmen der SPÖ Wien Schlusskundgebung übte Wiens Bürgermeister Michael Häupl scharfe Kritik an FPÖ Chef Strache und der unmenschlichen Abschiebepolitik von ÖVP-Innenministerin Maria Fekter.

9. Oktober 2010

Gib mir deine Stimme, damit ich deine sein kann

Bürgermeister Häupl und Gemeinderat Baxant beim Wahlkampfaufschlag der SPÖ-Wien Jugend am 09.10.10 im Club Galerie Ob ich im nächsten Wiener Gemeinderat und Landtag sitzen werde, entscheiden die Wienerinnen und Wiener morgen am Sonntag den 10.10.2010. Hier möchte ich noch einmal darlegen, wofür ich stehe.

Sollte ich es - vielleicht mit deiner Hilfe - erneut ins Wiener Rathaus schaffen, werde ich weiterhin versuchen eine laute Stimme für Menschlichkeit und Demokratie zu sein - sowohl in der Öffentlichkeit als auch innerhalb meiner eigenen Wiener SPÖ.

Ich werde eine laute Stimme für die Kultur sein, ich werde mich für die Wiener Musikerinnen und Musiker und für das Ende der Diskriminierung durch die heimischen Radiostationen einsetzen.

Ich werde ohne Kompromisse eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Faschismus und Wiederbetätigung. Ich werde es nie akzeptieren, dass eine FPÖ zur österreichischen Normalität gehört.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Schande der österreichischen Fremden- und Asylgesetze beseitigt wird.

Ich kämpfe weiterhin für mehr Verständnis zwischen Sozialdemokratie und Christentum, beide können sehr viel voneinander lernen. Ich wirke weiterhin für den Dialog der Religionen und das friedliche Zusammenleben.

Mehrsprachigkeit ist ein Schatz. Wien war, ist und wird immer eine Einwanderungsstadt sein. Das ist keine Behauptung, sondern Realität. Diese Realität ist wunderschön, jedoch muss auch die pure Schönheit gehütet und gepflegt werden. Umso wichtiger ist die Vermittlung von gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme. Wien hat genug Platz für uns alle, die Freiheit des einen hört jedoch dort auf, wo die Freiheit des Nächsten beginnt.
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Ich werde weiterhin ein unermüdlicher Kämpfer für eine bildungspolitische Revolution sein, die dringend notwendig ist. Es kann nicht sein, dass Bildungsniveaus immer noch vererbt werden und Kinder mit 9 Jahren dazu gezwungen sind, sich zu entscheiden, welches Leben sie führen wollen. Wir brauchen die Gemeinsame Schule, die intern nach Begabungen differenziert und nicht nach sozialer oder ethnischer Herkunft.
Österreich braucht keine Studiengebühren. Sie sind ein Hindernis für echte Chancengleichheit.

Ich stehe für Humanismus, sozialen Ausgleich und soziale Geborgenheit. Für den Ausbau der direkten Demokratie, für die massive Förderung der heimischen Musikszene, für ein Bildungssystem auf der Höhe der Zeit und eine kompromisslose Gegnerschaft zum Rassismus und zur Fremdenfeindlichkeit. Ich stehe für ein weltoffenes Wien und eine neue Ehrlichkeit in der Politik.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen aufrichtig entschuldigen, denen meine Ausdrucksweise während des Wahlkampfes zu hart war. Ich bitte jedoch um Verständnis, dass meine Leidenschaft für ein weltoffenes Wien und die Gegnerschaft zur FPÖ grenzenlos ist. Ich sehe es als meine Pflicht an, mich mit der Existenz der FPÖ nie abzufinden.

Mir hat der Wahlkampf viel Spaß gemacht, wir haben viel erreicht und ich bin zuversichtlich, dass viele junge Wienerinnen und Wiener morgen die richtige Entscheidung treffen werden.

Ich bedanke mich bei allen, die uns im Wahlkampf unterstützt haben. Bei jeder und jedem ehrenamtlichen Jungen Roten, bei allen Künstlerinnen und Künstlern, bei allen Sportlerinnen und Sportlern, bei allen Skaterinnen und Skatern, BeatboxerInnen, BMXlerInnen, DJanes und DJs, VeranstalerInnen und ComiczeichnerInnen, TänzerInnen, GrafikerInnen, FilmemacherInnen, eSportlerInnen und all unseren FacebookfreundInnen. Ohne euch wären wir wohl nur "geil" geblieben;-) Gemeinsam waren wir das pure Leben. Wir haben die Vielfalt der Stadt repräsentiert und Siegeswillen gezeigt.

Die morgige Entscheidung ist sehr einfach: Mit Vollgas in die Zukunft, raus aus der Vergangenheit. Für ein konstruktives Miteinander. Lassen wir uns nicht spalten. Gegen Strache, für Häupl.

Ich würde mich über deine Vorzugsstimme sehr freuen. Da man sogar 2 Vorzugsstimmen vergeben kann, können meine Supporterinnen und Supporter zum Beispiel "Häupl, Baxant" in der Spalte "Vorzugsstimmen für die Stadt" notieren. Falls du mich persönlich nicht wählen möchtest, freue ich mich genauso über eine Stimme für die SPÖ-Wien;-)

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bitte dich am Sonntag, 10.10.10. 10 Minuten für die Wahl zu "opfern".

Dein tschechisches Migrantenkind*, das nicht nur Deutsch – sondern auch diese Stadt lieben gelernt hat.

Dein Peko Baxant

*Zitat: FPÖ-Vilimsky

5. Oktober 2010

Wahlfreiheit oder Wehrpflicht - das ist die Frage

Papier_159065-KopieBürgermeister Häupl hat gestern klar gestellt, dass zur allgemeinen Wehrpflicht alle Österreicherinnen und Österreicher befragt werden sollen. Mit seinem innovativen Vorschlag unterstreicht Michael Häupl, dass er es mit der Involvierung des Souveräns ernst meint. Damit ist endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen, denn die Diskussion rund um die Wehrpflicht wird seit Jahrzehnten geführt. Häupl schafft hier endlich Klarheit, auch für viele kommende Generationen.

Für viele junge Männer ist die Wehrpflicht ein sehr lebensnahes Thema. Viele in meinem persönlichen Umfeld fragen sich, ob die Zeit beim Bundesheer auch wirklich sinnvoll genutzt ist. Ich bekomme oft zu hören, dass es sich um eine lästige Pflicht handle, die wichtige Monate an Lebenszeit kostet. Andere wiederum empfinden es als Ehre, ihrem Land dienen zu dürfen.

In den vergangenen Monaten ist über die Zukunft der Landesverteidigung intensiv diskutiert worden. Aber es war der Vorstoß des Wiener Bürgermeisters, der deutlich gemach hat, wer in dieser wichtigen Frage das letzte Wort haben muss: Das österreichische Volk wird entscheiden, ob in weiterer Zukunft Jugendliche zum Heer einrücken müssen oder oder ob sie dies aus Freiwilligkeit dürfen!

22. September 2010

Wenn der Wiener Bürgermeister spricht...

...habe ich nichts hinzuzufügen.

Bürgermeister Michael Häupl - Ein echter Wiener

22. September 2010

Aktuelle Jugendstudie: SPÖ ist in Wien die Jugendpartei!

jugendstudie_factory_101010"Schnee von gestern" und Komasaufen sind zu wenig, um sich das Vertrauen der Jugend zu verdienen. Die neueste Jugendstudie beweist klar, dass Strache kein Friendship-Ticket von
Wiens Jugendlichen erwarten darf. Mit starken 36% für die SPÖ gegenüber jämmerlichen 13% für Strache zeigen sie, dass Kickls Marionette bei ihnen endgültig unten durch ist.

Junge Wienerinnen und Wiener wollen Häupl als Bürgermeister

Ebenso peinlich wie Straches letzter Rap-Versuch, der mehr an Bierzeltgegröle als an HipHop-Musik erinnert, ist die Bürgermeisterfrage für die FPÖ: So wollen 51% Bürgermeister Michael Häupl als Verantwortungsträger für Wien sehen und nur 14% können sich Strache in dieser Position vorstellen.

Wir haben eindeutig den besten Kandidaten für die jungen Wienerinnen und Wiener. Michael Häupl gibt Orientierung und Zuversicht - auf ihn ist Verlass! Insbesondere im Segment der Lehrlinge ist für 52% ganz klar, dass es nur einen Lehrlingsvertreter gibt, nämlich Christoph Peschek. Strache als Lehrlingsverräter hat hier keinen Millimeter mehr zu gewinnen. Kickl ist als Straches Mastermind verantwortlich für den lawinenartigen FP-Imageverlust, der mit Graf und Rosenkranz begonnen hatte und mit Straches peinlicher Rap-Nummer seinen bisherigen Höhepunkt fand.

Schnellschüsse a la "Schwarz macht geil" haben wir nicht notwendig

Die Gründe für den hohen SPÖ-Zuspruch bei den Jugendlichen sehe ich in der Authentizität, der Lösungskompetenz und dem permanenten Einsatz für die Belange der jungen Menschen. Unsere Jugendaktivitäten laufen seit 5 Jahren auf Hochtouren! Im Gegensatz zu unseren politischen Mitbewerbern sind wir dank unserer permanenten Jugendarbeit nicht auf peinliche Schnellschüsse a la 'Schwarz macht geil' oder gar auf grausliche Hetzparolen, die niemand mehr hören will, angewiesen.

Beständigkeit, Verantwortung für die Stadt und Glaubwürdigkeit bei all unseren Aktivitäten werden von den jungen WählerInnen honoriert. Wiens Jugendliche werden am 101010 einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Kräfte der Vergangenheit nicht das Licht der Zukunft erblicken.

Links:
Christoph Peschek, Wiener Lehrlingssprecher: www.christoph-peschek.at
Artikel auf derstandard.at: "Junge finden Blau cool, wählen aber Rot"
Artikel auf derstandard.at: "SPÖ sieht sich bestätigt, ÖVP übt Kritik"
Artikel auf falter.at: "Blues statt Blut - warum Strache schwächelt"

Die Grafik stammt von derstandard.at

15. September 2010

Häupl: Die gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen ist eine conditio sine qua non!

Michael-HaeuplIn seinem Redebeitrag bei der Herbsttagung des SPÖ-Parlamentsklubs ging der Wiener Bürgermeister Michael Häupl auf Fragen des Zusammenlebens, der Bildung und der wirtschaftlichen Erholung ein. Was den Themenbereich Zusammenleben anging, so beklagte Häupl eingangs, dass jeder Nachbarschaftskonflikt heute schon zum "Ethno-Krieg" hochstilisiert werde.

"Selbstverständlich nehmen wir die Sorgen der Menschen ernst, verlassen aber niemals sozialdemokratische Grundpositionen", unterstrich Häupl. Natürlich gebe es Alltagsprobleme, "immer dort wo man Respekt missen lässt, denn den Respekt, den man einfordert, muss man auch geben". "Es geht nicht, dass in einem Vierbettzimmer im Spital zwölf Leute zu Besuch kommen. Die Hausordnung ist einzuhalten. Das betrifft auch das Zusammenleben in den Wohnanlagen, den Parks und in den Schulen. Dort haben wir mit entsprechenden Ordnungskräften, die auch Strafkompetenz haben, eingegriffen", unterstrich er.
Kriminalitätsbekämpfung dagegen bleibe Aufgabe der Polizei. "Das Gewaltmonopol des Staates ist durch nichts aufzuweichen. Die Polizei ist personell so auszustatten, dass sie ihre Aufgaben wahrnehmen kann. Wir kümmern uns um das Zusammenleben, das auf der Basis von Respekt funktioniert, während sich die Polizei um die Kriminalitätsbekämpfung kümmert", betonte Häupl.

Spekulanten dürfen nach der Krise nicht leben wie im Paradies

Im Anschluss ging der Bürgermeister auf Fragen der Krisenbewältigung ein. Er lobte die kurzfristigen Maßnahmen, die Wien in akkordierter Form mit der Bundesregierung gesetzt hatte: "Dadurch sind die Krisenerscheinungen in der Statistik, aber nicht im Alltagsleben
sichtbar geworden!" Man habe erfolgreich private und öffentliche Investitionen gestärkt sowie die private Nachfrage stimuliert - durch die Steuerreform des Bundes und die Einführung des
Gratiskindergartens in Wien. Häupl bezeichnete letztere Maßnahme als klassische Mittelstandsförderung, die eine größere Entlastung gebracht habe als die Steuerreform. Abgesehen von diesen kurzfristigen Maßnahmen gelte es nun weitere Schritte zur Neuordnung
der Finanzmärkte zu setzen. Die SPÖ habe hier sehr gute Vorschläge gemacht, die er unterstütze, bekräftigte Häupl. Es könne nicht sein, "dass die Spekulanten nach der Krise immer noch wie im Paradies leben". Hier müsse es regulative-kontrollierende Maßnahmen geben.

Häupl gegen Studiengebühren und Kaputtsparen der Unis

Weiters betonte Häupl die Bedeutung von nachhaltigen Investitionen in die Bereiche Bildung, Forschung, Innovation. Das sei für eine Stadt wie Wien von entscheidender Bedeutung - verfüge doch Wien über die meisten Universitäten und 60 Prozent der Studenten. Hier würden 1,2 Milliarden Euro an betrieblichen Forschungsinvestitionen gesetzt. "Dem hat der Standort Rechung zu tragen", so Häupl. Wien unternehme daher große Anstrengungen, um den tertiären Bildungsbereich zu fördern - durch Refundierung der Grundsteuer an die Universitäten, Investitionen in den Sachbereich, die Entwicklung und Finanzierung von Gastprofessuren sowie Projektförderung. Scharfe Kritik übte Häupl in diesem Zusammenhang an ÖVP-Ministerin Beatrix Karl, die damit aufhorchen ließ, Unis zusammenzulegen oder zusperren zu wollen. "Das ist kontraproduktiv für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Universitäten sind von zentraler Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich und Wien."

Bildungsdiskussion darf nicht mit Lehrerdiskussion verwechselt werden

In der Bildungsdiskussion komme es darauf an, dass Bildung mehr sei als die berechtigen/unberechtigten Interessen der Lehrer, unterstrich Häupl. Die gemeinsame Schule sei eine "conditio-sine-qua-non" - innerhalb der Landeshauptleutekonferenz herrsche schon Konsens, die 10 Prozent-Deckelung aufzuheben. Besonders wichtig sei es, die Diskussion über die Schule der Zukunft im Ganzen zu führen und nicht über einzelne Versatzstücke zu diskutieren: "Die Frage der Schulorganisation ist nicht loszulösen von der Frage, gibt es eine
gemeinsame Schule der 10 bis 14-jährigen!"

Wiener Kindergarten: Stärken stärken, Schwächen schwächen

In Wien habe man den Kindergarten zu ersten Bildungsstätte gemacht und schon vor der Einführung des Gratiskindergartens ein pädagogisches Konzept für Kinder ab 3 Jahren entwickelt. Das verpflichtende Kindergartenjahr bezeichnete Häupl als "Schritt in die richtige Richtung". Wenn jetzt Christine Marek (ÖVP) eine Vorschule verlange, dann sei dies "höhnisch", wo sie doch eben diese in der Vergangenheit verhindert habe. In Wien gebe es außerdem schon seit 2 Jahren das 1+1-Fördermodell, so Häupl. Die Schulreifeprüfung wurde vorgezogen, um Defizite festzustellen. Das Ergebnis: 25 Prozent der Kinder haben Förderbedarf, ein Viertel davon sind Kinder ohne Migrationshintergrund. "Was wir tun, ist Stärken zu stärken und Schwächen zu schwächen", stellte Häupl klar. Aufgrund der Maßnahmen sei garantiert, dass kein Kind in die Volksschule komme, das nicht Deutsch könne. Migrationsklassen, wie von Marek gefordert, seien weder notwendig, noch zielfördernd.

Die Frage von Deutschkenntnissen sei in Sachen Integration notwendiger denn je, hielt Häupl fest - "daher tun wir alles, um eine große Menge an Deutschkursen anzubieten". Wer hier lebe, habe sich an unser Rechtssystem zu halten. Der Islam sei unter Kaiser Franz Josef als Religion anerkannt worden, die Schulpflicht bestehe bereits seit der Herrschaft Maria Theresias. Häupl: "Daher kann es nicht sein, dass ein patriarchalischer Mann seiner Frau verbietet Deutsch zu lernen oder seinem Kind, in die Schule zu gehen!"

Abschließend hielt Häupl fest: "Wir reden über die Zukunft der Stadt, andere reden über die Vergangenheit, die sie noch immer nicht bewältigt haben." Am 10. Oktober gehe es um Haltungen und Richtungen - die SPÖ stehe der FPÖ diametral gegenüber. Die Wienerinnen und
Wiener werden entscheiden, wen sie als Bürgermeister haben wollen. Häupl: "Ich sehe dieser Entscheidung zuversichtlich entgegen!"

10. September 2010

100910 - Der Wahlkampfaufschlag der SPÖ-Jugend

100910

Genau einen Monat vor 101010 stimmte sich die Wiener SPÖ-Jugend auf den wichtigsten Wahlkampf seit Langem ein. Nach dem wir bereits seit 5 Jahren wahlkämpfen, handelt es sich lediglich um den "Wahlkampfaufschlag", nun geht es in den letzten Satz. Jetzt geht es um Alles.

"In Wien bewegt sich was", heizte Fii, Beatboxing-Weltmeister beim Wahlkampfaufschlag der Wiener SPÖ-Jugend am Freitag Abend, 10.09.10 - genau einen Monat vor der Wahl - ein. Nach den Moves der beiden Dance-Performer Mark Gregor und David Slomo (Gruppe WHS) bewegten die unmissverständlichen Ansagen und Botschaften der Wiener SPÖ-JugendpolitikerInnen die über 600 KandidatInnen und UnterstützerInnen. Weitere Highlights des Abends im Club Galerie: Der bejubelte Auftritt des Wiener SPÖ-Vorsitzenden, Bürgermeister Michael Häupl und die offizielle Premiere des neuen "101010 - Ich bin Wien"-Musikvideos.

101010 - Ich bin Wien



So jung wie die SPÖ-Wien ist keine andere Partei


131 Jugend-Kandidatinnen und -Kandidaten stehen auf der Wiener SPÖ-Liste. So jung ist keine Wiener Partei. 101010 ist der Tag der Wahrheit, an dem es zu entscheiden gilt zwischen dem "grauslichen Blauen der Vergangenheit" und dem "zukunftsträchtigen Roten".
Die rechten Recken dürfen in der Stadt keine Chance haben. Jetzt geht es darum, bis zum
Wahltag zu kämpfen, dem Tag, an dem Kickls Marionette dann blass im Solarium wird.

Der Lehrlingsverräter - Kickl´s Marionette - ist für die Jugend Schnee von gestern

Was junge Menschen erwarte, wäre eben dieser - Strache - an der Macht, zeigte Kandidatin Mona Badran mit einem Rückblick auf die schwarzblaue Regierung auf: Die Probezeit für Lehrlinge wurde verlängert, die Behaltefrist verkürzt. Für den Wiener Lehrlingssprecher, Christoph Peschek, den echten Wiener Lehrlingsvertreter, steht dementsprechend längst fest: "Strache ist der Lehrlingsverräter!"

"Die Wiener SPÖ hingegen lebt und kämpft für die jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", betonte Badran. Peschek führte die Wiener Ausbildungsgarantie, die kostenlose Berufsmatura und viele zusätzliche Fördermaßnahmen als beste Beweise an. Nun gelte es
Aufklärungsarbeit zu leisten, denn: "Es gibt keine Alternative zur SPÖ", so Badran. "Strache ist der Diener der Superreichen und Großkonzerne!", so Peschek.

Michael Häupl: "Strache ist ein Freund der Reichen, nicht Eurer!"

Eben diese Tatsache untermauerte der Wiener SPÖ-Vorsitzende, Bürgermeister Michael Häupl: Er machte das FPÖ-Szenario einer Flat-Tax zum Thema. Häupl erklärte, dass einer solchen zufolge Reiche nur mehr 25 Prozent Steuer zahlen würden und stellte zur Person
Strache fest: "Er ist ein Freund der Reichen, nicht Eurer!"

Auch ging er auf die Ambivalenz zwischen Straches Forderungen und der tatsächlichen Politik seiner Partei ein. So fordere der FPÖ-Obmann von ZuwanderInnen Integration, gleichzeitig stimme die FPÖ im Gemeinderat gegen sämtliche Integrationsmaßnahmen, etwa gegen alle
Deutschkurse. Strache gehe es laut Häupl nur darum, ZuwanderInnen am Deutsch Lernen zu hindern, um sie in der Folge "hinaus zu werfen" - "Ausländer raus", das einzige Ziel von Straches rechtsradikaler Politik.

Michael Häupl: "Mir geht´s um das Miteinander und den Respekt."

Abschließend rief der Bürgermeister zum Wählen auf und die Wiener SPÖ zu unterstützen. Denn sie sei die einzige politische Kraft, die der rechtsradikalen Politik Straches wirklich entgegen trete. Bei der Wahl gehe es darum, klar Haltung zu zeigen. Ihm, Häupl, gehe es um
das Miteinander und den Respekt. Das drückte er zum Abschluss passend auch "mit dem schönen alten Gruß Freundschaft" aus.

Kathi Schinner fördert Female Leadership, Wilfried Zankl streicht Lebensqualität hervor

Besonderes Augenmerk auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen legt Gemeinderätin Katharina Schinner. "Wir wollen Businessfrauen!", betonte sie. Ihr geht es darum, Möglichkeiten für die Weiterbildung und Förderungen auszubauen. "Den Werkzeugkoffer noch weiter füllen", nennt sie es und hat mit "Female Leadership" eine Initiative ins Leben gerufen, mithilfe derer sie einen weiteren Schritt zum Erreichen des Ziels setzt.

"Wien ist Wöd" zeigte JG Wien-Spitzenkandidat Wilfried Zankl die Top-Position der Stadt mittels Vergleich mit anderen Metropolen auf: "Keine Stadt ist so schön wie Wien. Wien hat einfach alles." Das komme nicht von ungefähr, es sei der Verdienst von Bürgermeister Häupl und den vielen PolitikerInnen - sei es in der Landespolitik, sei es in den Bezirken. Die Lebensqualität werden sich die jungen Politikerinnen und Politiker jedenfalls nicht schlecht reden lassen, stellte Zankl klar.

Fotos von unserem Wahlkampfaufschlag der Wiener SPÖ-Jugend findest du auf www.ichbinwien.at