Tag: Wien

4. Februar 2010

10. Februar: 101010 - WIEN - TALK - FLEX

101010-WIEN-TALK-FLEXGibt es zu viel oder zu wenig an Demokratie? Hat die Bevölkerung genug Möglichkeiten, sich als Souverän zu Wort zu melden und Gesetze mitzubestimmen? Muss die repräsentative Demokratie durch weitere direkt demokratische Instrumente ergänzt werden? Gibt es Themen, über die das Volk lieber nicht abstimmen sollte oder sind Ausnahmen undemokratisch?

Diesen und ähnlichen Fragen werden wir - einen Tag vor der Wiener Volksbefragung - mit interessanten Gästen aus Medien, Kultur und Zivilgesellschaft nachgehen.

101010 - WIEN - TALK - FLEX
"Demokratie! Qualität"
Mittwoch, 10.02.2010, Beginn 19.00 Uhr
Flex, Abgang Augartenbrücke, 1010 Wien

Es diskutieren:
Julia Ortner, Journalistin, falter.at
Sweet Susie, DJane, sweetsusie.net
Gerhard Schuster, Demokratieexperte, zapata33.com


Ich moderiere.

DJ 2 Late (facebook.com/og.faniku) legt nach der Diskussion auf.

"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Veranstaltungsreihe, die bis zum 10.10.2010 - dem Datum der Wiener Wahl - jeden 10. des Monats im Flex stattfinden wird. Die Themen werden je nach Aktualität variieren.

"101010 - WIEN - TALK - FLEX" ist eine Initiative der Bildungsabteilung und der Jugendkoordinationsabteilung der SPÖ-Wien.

101010WIENTALKFLEXfeb (jpg, 304 KB)

28. Januar 2010

Nazar, noch nie gehört?!

NazarNazar ist einer der Wiener Rapper. Nazar steht für echte Streetcredibility und künstlerische Qualität. Die Fans sind nicht nur in seinem Favoriten in Wien zu Hause, sondern mittlerweile in ganz Deutschland zu finden. Er produziert mittlerweile mit den Hip-Hop Größen Deutschlands, seine Videos werden bei unserem großen Nachbarn gehypt und sie wurden mit MTV "Video-des-Monats"-Preisen ausgezeichnet.

Aber noch nie wurde Nazar im österreichischen Radio gespielt, und Nazar ist nicht der einzige von vielen österreichischen Top-Künstlern, die hierzulande ON-AIR nicht einmal ignoriert werden (mit ein paar wenigen Ausnahmen, etwa FM4). Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil heimischer Musik muß im österreichischen Radio - vor allem im öffentlich rechtlichen Rundfunk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag - hörbar erhöht werden. Aber es gibt Anlass zur Hoffnung: Die vorweihnachtliche Einigung des ORF mit VertreterInnen der österreichischen Musiklandschaft soll den Anteil heimischer Musik auf 30% eröhen.

Nazar, Kinder des Himmels


http://www.hiphop.at/artikel/media/nazar-paradox/908.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Nazar_%28Rapper%29

http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/

27. Januar 2010

Wien trauert um Götz Kaufmann

Götz Kaufmann (1949-2010), Foto: APAGötz Kaufmann ist gestern im 61. Lebensjahr verstorben. Er hat unter anderem den Kurti als besten Freund des legendären Mundl Sackbauer ("Ein echter Wiener geht nicht unter") und den Bezirksrat Gneisser ("Kaisermühlenblues") perfekt gespielt und irgendwie hab ich mir immer gedacht, daß dieser Mensch im echten Leben auch so änlich sein muß: mir hat dieser Schauspieler sehr viel bedeutet, er hat für mich den herzlichen und guten Wiener verkörpert. Einen Wiener mit Werten und einer Haltung, sich seiner Schwächen bewußt. Ich durfte Götz Kaufmann zwar nie persönlich kennen lernen, bin mir aber sicher, daß er mindestens ein so guter Mensch war wie ein toller Schauspieler.
Danke Herr Kaufmann, sie waren wunderbar.

25. Januar 2010

Ohne Musik keine Arbeiterbewegung...

MorgenrotDie Kremser Sängerin Angelika Sacher und ihr Pianist Klaus Bergmaier haben sich neben ihrer gemeinsamen Vorliebe für Jazz in den letzten 5 Jahren ein spezielles Repertoire aufgebaut, mit dem sie nicht nur in Österreich, sondern im gesamten deutschen Sprachraum und darüber hinaus einzigartig sind: Revolutions-, Frauen- & ArbeiterInnenlieder. Zwei CDs sind bisher entstanden: „…weil auch DU ein Arbeiter bist!“ und „morgenROT - Musik gegen die Wirtschaftskrise“ (2008).
Nun wird unter dem Arbeitstitel „Die Freiheit, die wir meinen“ an einer dritten CD gearbeitet, die im Frühjahr 2010 erhältlich sein wird. Dafür werden noch Beiträge gesucht, mehr Infos gibt es hier: http://arbeiterlieder.at.tt/

1. Januar 2010

Über Peko Baxant

Seit 1789 ringt die Menschheit um die Verwirklichung der 3 Ideale der französischen Revolution. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wurden bisher noch nirgends und noch nie gleichberechtigt realisiert. Der Kommunismus hievte Gleichheit und Brüderlichkeit auf den Altar, die Freiheit wurde mit Füßen getreten. Der Kapitalismus fröhnt ausschließlich der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verkümmern.
1989 - 200 Jahre nach der französischen Revolution - wurde ein Window of Opportunity verpasst. Die Mauer zwischen Sozialismus und Kapitalismus hätte durch die Brücke der Demokratie überwunden werden können - was in der Parole "Wir sind das Volk" gipfelte. Doch es kam ganz anders.

Eine wahre Symbiose der 2 bisher entgegengesetzen Ideale von Sozialismus und Freiheit wurde leider nicht realisiert. Es fehlte die Erkenntnis, daß es sich um 2 Seiten der selben Medaille handelte. Die Mauer wurde umgestoßen und das eine kranke System wurde durch das andere siegreiche - jedoch genauso kranke - System hinweggefegt. Der Mauerfall wurde zur Falle für die Menschheit

Die Lösung ist die Demokratie. 1789 genauso wie 1989 scheiterte das Ringen um wahre Volkssouveränität. 1789 hat Napoleon die Revolution für beendet erklärt und sich selbst zum Kaiser gekrönt. 1989 wurde aus der Parole "Wir sind das Volk" die Parole "Wir sind ein Volk", der Impuls der Volkssouveränität wurde durch den Nationalismus verdrängt.

Wir sind das Volk!
<br />
T-Shirt zur Währungsunion. Abgedruckt sind die Köpfe des 100-, 500- und 1000-Mark-Scheins der D-Mark.
<br />
Bundesrepublik Deutschland, 1992
<br />
Künstler: Paul Kalkbrenner, Kürten
<br />
Haus der Geschichte, Bonn
<br />
EB-Nr.: 1993/12/0428
<br />

<br />
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
<br />
wirsindeinvolk

Erst durch die Realisierung wahrer Demokratie auf der Höhe der Zeit werden sich die Menschen ihrer Rolle als Individuen in der Gesellschaft bewußt.

Motto für Sozialethik:

Heilsam ist nur, wenn
Im Spiegel der Menschenseele
Sich bildet die ganze Gemeinschaft
Und in der Gemeinschaft
Lebet der Einzelseele Kraft.


5. November 1920 Rudolf Steiner für Edith Maryon

Ich wurde 1977 in Karlovy Vary (Tschechische Republik) geboren. Mit 7 Jahren emmigrierte meine Familie aus politischen Gründen nach Österreich. Meine Eltern Eva-Marianna und Petr sind Unterzeichner der Charta 77. Meine Geschwister sind Ladislava, Barca, Pavel, Jan und Sebastian.
Bis zum 14. Lebensjahr lebte ich in Wien Simmering, danach einige Jahre in St. Andrä-Wördern, Niederösterreich.
Wien war jedoch in all den Jahren mein Lebensmittelpunkt, Wien ist meine Heimat.

Musik war immer schon meine Leidenschaft, als Jugendlicher war ich Bandleader und Songwriter der Pop-Rock-Formationen "Plain Steel" und "Podvodou" (einige Songs aus dieser Zeit sind auf meinem myspace-Account abrufbar), später habe ich mit Florian Bogner gemeinsam das Projekt "BaxantBogner" gestartet.

Ich engagierte mich bei Greenpeace Deutschland, wo ich einiges an Organisations- und Aktionserfahrung sammeln konnte.

Bei attac-Austria habe ich 2002 die Gruppe EUattac gegründet, die sich mit dem europäischen Verfassungsvertrag (heute: EU-Reformvertrag) beschäftigt und eine fundierte Kritik an der neoliberalen Ausrichtung der EU äußert.

Ich engagiere mich unter anderem mit Gerhard Schuster als Unterstützer der IG-Eurovision für die Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung, wie gesagt, in der Demokratie liegt das Potential der Zukunft.

In die SPÖ-Wien bin ich gekommen über die Bezirksgruppe der Sozialistischen Jugend (SJ) in Rudolfsheim-Fünfhaus, die damals von SPÖ-Bundesgeschäfstführerin Laura Rudas und Merja Biedermann (Vorsitzende der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus) gegründet und aufgebaut wurde. Gemeinsam mit Laura Rudas und vielen jungen Menschen haben wir Kampagnen und Wahlkämpfe für die SPÖ-Wien sowie die Bundes-SPÖ geführt.

Derzeit bin ich als Jugendkoordinator der SPÖ-Wien für den Jugendwahlkampf für die bevorstehende Wien-Wahl am 10.10.2010 verantwortlich.
Meine Leidenschaften als Gemeinderat und Landtagsabgeordneter sind Jugendpolitik, Kunst- und Kulturpolitik, die Musik liegt mir besonders am Herzen.

Mein Lebenslauf in Stichworten:

1996: Maturaabschluss am Realgymnasium Klosterneuburg, Niederösterreich
1998 - 2000: Kolleg für Multimedia und Diplomabschluss an der Grafischen, 1140 Wien (Diplomprojekt: tape.at - Österreichs zweites Online-Label für elekronische Musik (leider gibt es nur mehr einen Pressebericht auf fm4.at)
2000 - 2001: Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien am Elektroakustischen Institut, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
seit 2000: Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien

Beruflicher Werdegang

1996 - 1997: Zivildienst als Notfallsanitäter beim Roten Kreuz Klosterneuburg
1997 - 2001: Sounddesigner und Komponist sowie Kamera- und Lichtassistent in der Werbe- und Filmbranche
seit 03/2004: Jugendkoordinator der SPÖ-Wien
2006 - 2008: Geschäftsführer der SPÖ-Mariahilf

seit 11/2005: Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, Jugendsprecher der SPÖ-Wien

Mitglied in folgenden gemeinderätlichen Ausschüssen:
- Kultur und Wissenschaft
- Jugend, Bildung, Information und Sport
- Kontrollausschuss

Mitglied in der gemeinderätlichen Drogenkommission sowie im Wohnfonds der Stadt Wien

Kontakt:
Peko Baxant
SPÖ-Wien Jugendkoordination
Löwelstrasse 18
1014 Wien

peko.baxant@spoe.at

13. Januar 2010

JG-Wien: spielende Integration

Leider kann ich selbst aus Zeitgründen nicht teilnehmen, ich wünsche allen MitspielerInnen viel Spaß!

Spielende-Integration1

http://wien.jg.spoe.at/2009/12/spielende-integration/

14. Januar 2010

Musik aus Österreich ist Musik für Österreich!

Schon in meiner Jugend als Musiker habe ich nie verstanden, warum heimische Musik und heimische MusikerInnen vom Großteil der österreichischen Medienlanschaft systematisch ignoriert werden. Der Anteil heimischer Musik ist im internationalen Vergleich katastrophal gering, der ORF ist seinem öffentlich rechtlichen Auftrag auch nicht nachgekommen. Der Großteil der heimischen MusikerInnen können von der Musik nicht leben, Studios sind nur rar gesät und der heimische Nachwuchs hat keine Perspektiven. Österreich ist europäisches Schlusslicht, was den Anteil heimischer Musik im Radio anbelangt.

Quoten-im-Europavergleich1

Umso erfreulicher ist die vorweihnachtliche Einigung zwischen ORF-Chef Alexander Wrabetz und VertreterInnen der österreichischen Musiklandschaft. Der öffentlich-rechtliche Sender verpflichtet sich demnach, in den nächsten zwei Jahren den Anteil an österreichischen Liedern zu erhöhen - mit dem Ziel, dass bis 2011 rund 30 Prozent der gespielten Musik in allen nationalen und regionalen ORF-Radios aus Österreich kommt.

Nun gilt es, die Ohren offen zu halten und die Quoten laufend zu prüfen, außerdem ist es nun wichtig, daß auch die privaten Anstalten nachziehen und endlich erkennen, daß heimische Musik qualitiativ hochwertig sein kann, beim Publikum ankommt und für Reichweite sorgt. Es kann doch nicht sein, daß über 80% der AKM-Gelder ins Ausland (vorwiegend USA und England) fließen und die heimische Musiklandschaft sich selbst überlassen wird.

Der ORF hat den ersten Schritt getan, um jedoch die heimische Musiklandschaft nachhaltig abzusichern, ist - so wie vor einigen Jahren in der Filmwirtschaft geschehen - eine nationale Kraftanstrengung notwendig. Wir brauchen mehr (Steuer- oder ORF)-Geld für die heimische Musiklandschaft sowie ein modernes und praktikables Musikstandortsicherungsgesetz.

Österreich verfügt über ein tolles Musikpotenzial, jedoch weiß das die Land (noch) nicht. In dieser Hinsicht ist die aktuelle Einigung ein Schritt in die richtige Richtung.

http://www.sos-musikland.at/
http://derstandard.at/1259282598892/Pakt-mit-der-Musikwirtschaft-Radio-Quote-fuer-oesterreichische-Musik

1. Januar 2010

Über Peko Baxant

Seit 1789 ringt die Menschheit um die Verwirklichung der 3 Ideale der französischen Revolution. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wurden bisher noch nirgends und noch nie gleichberechtigt realisiert. Der Kommunismus hievte Gleichheit und Brüderlichkeit auf den Altar, die Freiheit wurde mit Füßen getreten. Der Kapitalismus fröhnt ausschließlich der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verkümmern.
1989 - 200 Jahre nach der französischen Revolution - wurde ein Window of Opportunity verpasst. Die Mauer zwischen Sozialismus und Kapitalismus hätte durch die Brücke der Demokratie überwunden werden können - was in der Parole "Wir sind das Volk" gipfelte. Doch es kam ganz anders.

Eine wahre Symbiose der 2 bisher entgegengesetzen Ideale von Sozialismus und Freiheit wurde leider nicht realisiert. Es fehlte die Erkenntnis, daß es sich um 2 Seiten der selben Medaille handelte. Die Mauer wurde umgestoßen und das eine kranke System wurde durch das andere siegreiche - jedoch genauso kranke - System hinweggefegt. Der Mauerfall wurde zur Falle für die Menschheit

Die Lösung ist die Demokratie. 1789 genauso wie 1989 scheiterte das Ringen um wahre Volkssouveränität. 1789 hat Napoleon die Revolution für beendet erklärt und sich selbst zum Kaiser gekrönt. 1989 wurde aus der Parole "Wir sind das Volk" die Parole "Wir sind ein Volk", der Impuls der Volkssouveränität wurde durch den Nationalismus verdrängt.

Wir sind das Volk!
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T-Shirt zur Währungsunion. Abgedruckt sind die Köpfe des 100-, 500- und 1000-Mark-Scheins der D-Mark.
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Bundesrepublik Deutschland, 1992
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Künstler: Paul Kalkbrenner, Kürten
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Haus der Geschichte, Bonn
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EB-Nr.: 1993/12/0428
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© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
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wirsindeinvolk

Erst durch die Realisierung wahrer Demokratie auf der Höhe der Zeit werden sich die Menschen ihrer Rolle als Individuen in der Gesellschaft bewußt.

Motto für Sozialethik:

Heilsam ist nur, wenn
Im Spiegel der Menschenseele
Sich bildet die ganze Gemeinschaft
Und in der Gemeinschaft
Lebet der Einzelseele Kraft.


5. November 1920 Rudolf Steiner für Edith Maryon

Ich wurde 1977 in Karlovy Vary (Tschechische Republik) geboren. Mit 7 Jahren emmigrierte meine Familie aus politischen Gründen nach Österreich. Meine Eltern Eva-Marianna und Petr sind Unterzeichner der Charta 77. Meine Geschwister sind Ladislava, Barca, Pavel, Jan und Sebastian.
Bis zum 14. Lebensjahr lebte ich in Wien Simmering, danach einige Jahre in St. Andrä-Wördern, Niederösterreich.
Wien war jedoch in all den Jahren mein Lebensmittelpunkt, Wien ist meine Heimat.

Musik war immer schon meine Leidenschaft, als Jugendlicher war ich Bandleader und Songwriter der Pop-Rock-Formationen "Plain Steel" und "Podvodou" (einige Songs aus dieser Zeit sind auf meinem myspace-Account abrufbar), später habe ich mit Florian Bogner gemeinsam das Projekt "BaxantBogner" gestartet.

Ich engagierte mich bei Greenpeace Deutschland, wo ich einiges an Organisations- und Aktionserfahrung sammeln konnte.

Bei attac-Austria habe ich 2002 die Gruppe EUattac gegründet, die sich mit dem europäischen Verfassungsvertrag (heute: EU-Reformvertrag) beschäftigt und eine fundierte Kritik an der neoliberalen Ausrichtung der EU äußert.

Ich engagiere mich unter anderem mit Gerhard Schuster als Unterstützer der IG-Eurovision für die Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung, wie gesagt, in der Demokratie liegt das Potential der Zukunft.

In die SPÖ-Wien bin ich gekommen über die Bezirksgruppe der Sozialistischen Jugend (SJ) in Rudolfsheim-Fünfhaus, die damals von SPÖ-Bundesgeschäfstführerin Laura Rudas und Merja Biedermann (Vorsitzende der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus) gegründet und aufgebaut wurde. Gemeinsam mit Laura Rudas und vielen jungen Menschen haben wir Kampagnen und Wahlkämpfe für die SPÖ-Wien sowie die Bundes-SPÖ geführt.

Derzeit bin ich als Jugendkoordinator der SPÖ-Wien für den Jugendwahlkampf für die bevorstehende Wien-Wahl am 10.10.2010 verantwortlich.
Meine Leidenschaften als Gemeinderat und Landtagsabgeordneter sind Jugendpolitik, Kunst- und Kulturpolitik, die Musik liegt mir besonders am Herzen.

Mein Lebenslauf in Stichworten:

1996: Maturaabschluss am Realgymnasium Klosterneuburg, Niederösterreich
1998 - 2000: Kolleg für Multimedia und Diplomabschluss an der Grafischen, 1140 Wien (Diplomprojekt: tape.at - Österreichs zweites Online-Label für elekronische Musik (leider gibt es nur mehr einen Pressebericht auf fm4.at)
2000 - 2001: Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien am Elektroakustischen Institut, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
seit 2000: Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien

Beruflicher Werdegang

1996 - 1997: Zivildienst als Notfallsanitäter beim Roten Kreuz Klosterneuburg
1997 - 2001: Sounddesigner und Komponist sowie Kamera- und Lichtassistent in der Werbe- und Filmbranche
seit 03/2004: Jugendkoordinator der SPÖ-Wien
2006 - 2008: Geschäftsführer der SPÖ-Mariahilf

seit 11/2005: Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, Jugendsprecher der SPÖ-Wien

Mitglied in folgenden gemeinderätlichen Ausschüssen:
- Kultur und Wissenschaft
- Jugend, Bildung, Information und Sport
- Kontrollausschuss

Mitglied in der gemeinderätlichen Drogenkommission sowie im Wohnfonds der Stadt Wien

Kontakt:
Peko Baxant
SPÖ-Wien Jugendkoordination
Löwelstrasse 18
1014 Wien

peko.baxant@spoe.at

22. Januar 2010

Fotowettbewerb: So schön ist Wien

Schönbrunner Strasse 31 (Weg zu Christian List´s Büro)Ab sofort ruft die Stadt Wien gemeinsam mit dem Echo-Verlagshaus alle Wienerinnen und Wiener auf, ihr schönstes Foto oder ihre schönste Zeichnung, Collage oder Malerei auf der Website www.soschoenistwien.at online zu stellen. Zu gewinnen gibt es die eigene Einsendung auf einem von 1000 Plakaten in der Stadt.

21. Januar 2010

Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: "Na C.-Strache"

Auch wenn die Form und einige Zitate diskussionswürdig sind, finde ich das neueste Video mit dem Titel Na C.-Strache von Big DnC sehr interessant. Von diesem jungen Künstler werden wir alle wohl noch mehr zu hören bekommen... Ich selbst distanziere mich von sämtlichen Gewaltszenen, die in diesem Video gebracht werden.



http://www.bigdnc.com
http://www.myspace.com/bigdnc

http://kurier.at/nachrichten/kiku/1954537.php